NOTFALL ! Widerspruch, Rueckruf, Widerruf, Korrektur der Strafanzeige vom 11. April 2019 im Zusammenhang mit 5G, Verleumdung und weiteren schweren Straftaten

Bitte um Weiterleitung: Da möglicherweise Wissenschaftler, Ärzte, Journalisten,     Autoren,   weitere     Menschen          und Umweltschutz—Organisationen, weitere Organisationen aus der Schweiz, Frankreich, Niederlande, U.S.A., Groß Britannien, Deutschland und weitere Nationen beteiligt sind, wird gebeten, die nachfolgende Rücknahme, Widerruf, Korrektur-Erklärung der Strafanzeige vom 11. April 2019 und Petition unverzüglich und sofort auch an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag weiter zu leiten.
 
NOTFALL – NOTLAGEN und BEDROHUNG
 
 
An 
 
Generalbundesanwalt  Herrn Dr. Peter Frank beim Bundesgerichtshof Generalbundesanwaltschaft
Brauerstr. 76
D 76135 Karlsruhe 
Deutschland 
E-Mail: poststelle@generalbundesanwalt.de
E-Mail: presse@generalbundesanwalt.de
Telefon 07 21/ 819 14 10
Telefax 07218191492
 
Web-Site:  https://www.generalbundesanwalt.de/de/presse.php
 
 
 
 
An
Staatsanwaltschaft Frankenthal
Emil-Rosenberg-Str. 2, 67227 Frankenthal
Postfach 1145,  67201 Frankenthal
 
Telefon: 06233/80-0
Telefax: 06233/80-3362
Anrufbeantworter: 06233/80-3198
E-Mail: staft@genstazw.jm.rlp.de
 
An
Staatanwaltschaft und Justiz-Behörden Hamburg
Gorch-Fock-Wall 15
20355 Hamburg
 
Postfach 30 52 61
20316 Hamburg
Telefon Zentrale: (040) 4 28 28 – 0
 
Telefax: 040427981002
E-Mail: Poststelle-Staatsanwaltschaft@sta.justiz.hamburg.de
E-Mail: Pressestelle-Staatsanwaltschaft@sta.justiz.hamburg.de
 
 
 
An
Deutscher Bundestag
Verfassungsorgan der Bundesrepublik Deutschland Platz der Republik 1
 
D – 11011 Berlin
 
Tel.: +49 (0)30 227-0
Fax: +49 03022736979
 
E-Mail: mail@bundestag.de
De-Mail: de-mail@bundestag.de-mail.de
An
BKA Bundeskriminalamt
– BITTE SOFORT zum ZWECKE von Ermittlungen weiterleiten. Danke!-
BKA-Pressestelle
 
Thaerstraße 11 65193 Wiesbaden
 
Tel. 0611/55-13083
Fax: 0611/5545113
E-Mail: pressestelle@bka.bund.de
An
Deutscher Presserat
Trägerverein des Deutschen Presserats e.V.
Fritschestr. 27/28
10585 Berlin
 
Tel: 030- 367007-0
Fax: 030- 367007-20
 
E-Mail: info@presserat.de
 
 
An
Staatsanwaltschaft Berlin 
Turmstr. 91
D 10559 Berlin 
FAX 03090143310
 
Ergänzend via E-Mail und PDF: poststelle@sta.berlin.de 
 
 
 
An
Polizeiinspektion Schifferstadt
Waldspitzweg 2
 
67105 Schifferstadt
 
 
Telefon: 06235  495-0
Telefax: 06235495104
Email: pischifferstadt@polizei.rlp.de
 
An
Polizeipräsidium Rheinpfalz
Wittelsbachstraße 3
 
67061 Ludwigshafen
 
 
Tel.: 0621 – 963 0
 
E-Mail: pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de
 
 
An / To
ICC International Criminal Court
Oude Waalsdorperweg 10, 2597 AK
The Hague,  The Netherlands
E-mail: PublicAffairs.Unit@icc-cpi.int
+ 31 (0)70 515 8515
Web-Site: https://www.icc-cpi.int/visit
 
DPV Deutscher Presse Verband –  Verband für Journalisten e.V. 
Stresemannstr. 375
D-22761 Hamburg
Tel. 040/8 99 77 99
Fax 040/8 99 77 79 E-Mail: briefe@dpv.org
www.dpv.org
 
To
 
His Excellency António Guterres
UN Secretary General
United Nations,
S-233 New York, NY 10027
 
 
(PRESS INQUIRIES ONLY) Tel. 212-963-7162
 
 
(ALL OTHER INQUIRIES) Tel. 212-963-1234
 
Stéphane Dujarric
 
Spokesman for the Secretary-General
 
 
 
E-mail: dujarri@un.org
Eri Kaneko
Associate Spokesperson for the Secretary-General
 
E-mail: kaneko@un.org
 
 
 
Farhan Haq
Deputy Spokesman for the Secretary-General
 
E-mail: haqf@un.org
 
 
 
405 East 42nd Street, Room S-0200, New York, NY 10017
 
Protocol General Tel: (212) 963-7170, (212) 963-7171
 
Protocol Accreditation Tel: (212) 963-7181
 
 
Fax: 0012129631921
 
 
An
Seine Excellenz Herrn Botschafter
 
Sergej J. NETSCHAJEW
Konsularabteilung der Botschaft der Russischen Föderation in der
Bundesrepublik Deutschland
Behrenstraße 66
 
10117 Berlin
 
Telefon: 030/22-65-11-84
Telefon: 030/22-65-11-83
 
Auskunft in russischer Sprache
 
 
Telefax: 03022651999
 
 
 
Postanschrift: Konsularabteilung der
Botschaft der Russischen Föderation
 
Unter den Linden 63-65,
 
 
10117 Berlin
 
 
 
E-mail:
infokonsulat@russische-botschaft.de
infokonsulatberlin@gmail.com
 
An 
Alle Medien, Ärzte, Wissenschaftler und Umweltschutz-Organisationen – Öffentlich –
 
 
 
Ludwigshafen am Rhein / Neuhofen 10. September 2019
 
Sehr geehrte Damen und Herren! 
Sehr geehrte Richter und Richterinnen! 
Sehr geehrte Ihre Exzellenzen und Seine Exzellenzen! 
 
Öffentliche Inkenntnis-Setzung Notfall, Notlage, Bedrohung
 
Rücknahme, Widerruf, Korrektur meiner Pressemitteilung und Strafanzeige sowie Petition zur Gefahren-Abwehr vom 11. April 2019, Thema 5G, Ankläger und Anschuldiger, Herrn Brad Hazelnut, Beschuldigter Andreas Klamm (geboren am 6. Februar 1968, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rheinland-Pfalz. Deutschland und andere Personen und Menschen.
 
Gefahr des geplanten Massen-Mordes, Körperverletzung, Massen-Tötung von Tieren, Zerstörung von Natur, Wälder mit zu erwartendem Schaden in Höhe von mehreren Milliarden EURO.
 
Eil-Meldung wegen schweren Notfällen und Notlagen.
Presse-Mitteilung
 
Rücknahme, Widerruf, Ankündigung einer Korrektur-Sendung in den kommenden Tag zu einer Strafanzeige vom 11. April 2019 zu den Themen 5G, Interview Fälschung Präsident Vladimir Putin, Andreas Klamm, Journalist, Verleger, Herausgeber, Verstoß gegen Tierschutzgesetz und weitere schwere Straftaten
 
Neuhofen, 10. September 2019 Verbandsgemeinde Rheinauen bei Ludwigshafen am Rhein
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren!
Sehr geehrte Ärzte und Ärztinnen!
Sehr geehrte Richter und Richterinnen!
Dear Honorable Her Excellency!
Dear Honoralbe His Excellency!
Dear Judges!
Sehr geehrte Damen und Herren Journalisten!
Sehr geehrte Damen und Herren Presse-Vertreter!
Dear U.N. Secretary General Antonio Gueterres!
Sehr geehrte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen!
Sehr geehrt Journalisten und Journalistinnen!
 
Achtung und GEFAHREN-Warnung: Es bestehen mehrere NOTFÄLLE und NOTLAGE: Die Ihnen gesendete Strafanzeige, Petition und Pressemitteilung zur Gefahren-Abwehr nach öffentlichen, mehrfachen Anschuldigungen, des Herrn Brad Hazelnut, eigenen Angaben zufolge in Hamburg und von rund 10 anderen Personen, wonach ich Andreas Klamm, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen bei Ludwigshafen am Rhein unter anderem
 

  • Nazi-Propaganda
  • Verschwörungs-Theorien
  • Falsche Nachrichten
  • Fake News
  • Betrugs-Nachrichten
  • Computer-Betrugs-Nachrichten
  • Computer Betrug
  • Spenden Betrug
  • Sonstige falsche Nachrichten verbreiten würde
  • Und ein Interview mit dem Präsident Vladimir Putin, Präsident der Russischen Förderation gefälscht haben solle

 
begangen haben soll, laut des Anschuldigers und Anklägers Herrn Brad Hazelnut und 10 weiterer Personen und im Zusammenhang mit weiteren schweren Gewalt-Verbrechen und Straftaten, die mir zur Last gelegt werden, muss ich wegen neuer Informationen in Bezug zum Ankläger und Anschuldiger Herrn Brad Hazelnut
 
wegen Täuschung, Verleumdung, Rufmord, üble Nachrede
 
unverzüglich und sofort WIDERRUF, ZURÜCKZIEHEN, WIDERSPRECHEN und ANKÜNDIGEN, dass eine neue Strafanzeige in korrigierter Form gesendet und veröffentlicht werden muss, da offenbar auch Täuschungen und Vorsatz des Herrn Brad Hazelnut zu Grunde liegen.
 
In der Folge der öffentlichen Anschuldigungen und üblen Nachreden des Herrn Brad Hazelnut  und 10 weiterer Anschuldiger oder Beschuldiger wurden mehrere, schwerbehinderte Menschen möglicherweise schwer verletzt, vermutlich handelt es sich hier Körperverletzung, Oper von Folter, Gewalt und möglicherweise Opfer von vorsätzlich, herbeigeführten Tötungen oder versuchten Mordes, mehrerer besonders-Schutz-befohlener, zum Teil minderjähriger und schwerbehinderter Menschen inclusive der Verweigerung jeder Hilfeleistung.
 
Zudem liegt offenbar die vorsätzliche Behinderung von Hilfe-leistenden Menschen nach Paragraph 323 c des Strafgesetzbuches vor, da mehrere Hilfe-leistende Menschen, zu denen ich auch zähle, vorsätzlich behindert werden, obgleich mehrere Menschen und mehrere Tausend Tiere sich in zum Teil tödlichen GEFAHREN befinden.
 
 
Im April 2019 bezichtige mich Herr Brad Hazelnut der eigenen Angaben aus Hamburg kommen soll, schwerer Straftaten öffentlich bei Facebook.
 
Ein RECHT der Verteidigung und der Zugang zur Justiz um alle erhobenen Vorwürfe und Straftaten, die von Herrn Brad Hazelnut und von 10 weiteren Personen nunmehr über mehrere Jahre andauernd öffentlich gegen mich erhoben werden, nicht nur bei Facebook, doch auch bei Facebook, wird mir NICHT gewährt. Die Gründe warum mir kein Zugang zu einem ordentlichen und öffentlichen GERCHTSVERAHREN und Untersuchungs-Ausschuss gewährt wird, bei dem ich alle Maßnahmen zum Beweis meiner Unschuld ergreifen, und vor allem die öffentlichen Beweise der Öffentlichkeit vorstellen kann, werden mir NICHT genannt.
 
Die Gründe warum ich mich vor Gerichten, Polizei, Staatsanwaltschaften und Behörden NICHT verteidigen, darf  und warum ich NICHT meine Unschuld beweisen darf, wurden mir zu keinem Zeitpunkt mitgeteilt.
 
Die Gründe warum mir RECHTSSCHUTZ verweigert wird, obgleich ich mehr als 1000 Euro seit mehr sechs Jahren in die Rechtsschutz-Versicherung einbezahlt habe, komplett verweigert wird und mir daher eine Hilfe eines Rechtsanwalts vorenthalten wird ist MIR NICHT bekannt. Da ich eine Rechtsschutzversicherung habe und diese bezahlt habe, darf ich leider keine PKH-Prozesskosten-Hilfe in Anspruch nehmen, da die Beantragung doppelter Leistungen nicht möglich ist.
 
Gegen mich werden seit mehreren Jahren öffentlich – nicht nur bei Facebook – schwerste Vorwürfe zu schwersten Straftaten erhoben unter anderem von Herrn Brad Hazel und rund 10 Zeugen die mir persönlich NICHT bekannt sind und welche ich auch nicht kenne.
 
Die Gründe warum offenbar alle Grundrechte, Grundfreiheiten, Genfer Konventionen, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die U.N Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderung und möglicherweise eine Vielzahl weiterer Gesetze außer Kraft gesetzt wurden, wurden mir NICHT mitgeteilt.
 
Achtung: Natürlich bin ich kein Engel und ich bin vor allem NICHT unfehlbar.
 
Nach den öffentlichen Anschuldigungen des Herrn Brad Hazelnut habe ich die Notwendigkeit der öffentlichen Verteidigung, gesehen.
 
In Europa und in Deutschland gilt jedoch normalerweise die Unschulds-Vermutung.
 
Beim Schreiben der Strafanzeige vom 11. April 2019 habe ich jedoch versehentlich SCHWERE FEHLER begangen, da ich davon ausgegangen bin, dass ich mich gegenüber dem Beschuldiger und Ankläger Herrn Brad Hazelnut verteidigen muss, da die Vorwürfe des Herrn Brad Hazelnut besonders schwerwiegend sind wie auch die Vorwürfe von 10 weiteren Menschen, die ich übrigens alle NICHT kenne! Das bedeutet auch, dass mich diese Damen und Herren auch nicht kennen, da wir uns nicht persönlich begegnet sind.
 
In den U.SA und in anderen Rechtsträumen müssen häufig beschuldigte Menschen ihre Unschuld beweisen. Daher habe ich versucht alle möglichen Schritte zur Prüfung aller Ereignisse zu veranlassen.
 
Dabei ist jedoch es zu falschen Verdächtigungen oder Mutmaßungen gekommen, oder zumindest der Eindruck entstanden, wonach Ärzte, Wissenschaftler, und bekannte prominente Persönlichkeiten im In- und im Ausland m Zusammenhang mit 5G eine kriminelle Vereinigung, und ich Andreas Klamm, geboren am 6. Februar 1968 etc gegründet haben könnten.
 
Dabei ist jedoch ein schwerwiegendes Miss-Verständnis entstanden, das ich richtig stellen muss.
 
Mir sind neue Informationen bekannt geworden.
 
Dies gilt jedoch NICHT für Deutschland und in Europa.
 
 
Herr Brad Hazelnut beschuldigt mich öffentlich ohne Beweise vorzulegen.
 
Ich bin seit 35 Jahren seit 1984 berufstätig unter anderem auch als Journalist, Autor, Moderator, Radio- Fernseh- Musik- und Medien-Produzent, Gründer, Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazine.
 
Vorwurf der Interview-Fälschung Präsident Vladimir Putin
 
In den 35 Berufsjahren habe ich NICHT ein einziges Interview gefälscht und ich habe sehr viele Interviews veröffentlicht
 
Das Interview mit Präsident Vladimir Putin ist ausdrücklich NICHT gefälscht und ich wurde hierfür auch NICHT bezahlt.
 
Ich bin Autor von 12 veröffentlichten Büchern in deutscher und englischer Sprache und Gründer von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, internationales Medien-Projekt für Menschenrechte
 

 
Das Interview ist als Friedensdienst auf der Grundlage des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland Präambel des Grundgesetzes und Artikel 1 des Grundgesetzes entstanden.
 
Auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, Genfer Konventionen und weiterer, internationaler und multinationaler Abkommen entstanden.
 
Ich habe im Jahr 2007 ausdrücklich KEIN Hartz 4 / Arbeitslosengeld II erhalten. Diese Behauptungen von mir nicht näher bekannten Personen, Screenshots sind vorhanden sind NACHWEISBAR FALSCH.
Beim G8 Gipfel in Heiligendamm war ich ausdrücklich rechtmäßig und offizieller akkreditierter Journalist und ich bitte um Vernehmung der Polizei-Beamtinnen und Polizei-Beamte beim Bundeskriminalamt die meine Ausweise und Daten persönlich auch vor Ort im G8 Pressezentrum geprüft haben und das Foto für den Presse-Ausweis aufgenommen haben. Das Foto wurde von Mitarbeitern der Bundesregierung bzw. Mitarbeitern des BKA Bundeskriminalamtes begangen.
 
Im Zusammenhang mit einer rechtswidrig Facebook Sperre vom 14. August 2019 meines Facebook Profil mit der Adresse https://www.facebook.com/andreas.klamm  ist mir aufgefallen,
 
dass der Ankläger und Beschuldiger Herr Brad Hazelnut möglicherweise selbst falsche, öffentliche Angaben macht.
 
Im Frühjahr behauptete er, dass er sich in Hamburg befände. In einer Petition für Menschenrechte unterschreibt er plötzlich mit dem Ort Singapore und das lässt die Zweifel wachsen, dass die Polizei, Generalbundesanwaltschaft, Staatsanwaltschaft in Hamburg, Staatsanwaltschaft in Berlin, Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz nicht nur zu meinem Nachteil ermitteln darf, um mich zu verurteilen, sondern normalerweise in alle Richtungen ermitteln müsste.
 
Warum die Generalbundesanwaltschaft, Staatsanwaltschaften, Polizei-Dienststellen, Gerichte und sonstige Behörden und Institutionen vermutlich nur in eine Richtung ermitteln, das meint also auch gegen mich, Andreas Klamm, geboren, am 6. Februar 1968, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Rheinland-Pfalz, Deutschland, vermutlich um mich zu verurteilen, zu bestrafen, etc., während andere mutmaßlich Straftäter und Gewalt-Verbrecher geschützt und möglicherweise begünstigt werden, ist MIR NICHT BEKANNT. Dies gilt es gründlich und sorgfältig zu prüfen.
 
Beweise, die meine Unschuld eindeutig beweisen, werden offenbar von Behörden NICHT zugelassen. Was mag wohl hier die Rechtsgrundlage sein? Warum darf ich mich nicht verteidigen und warum darf meine Unschuld NICHT öffentlich bekannt werden.
 
Warum wird mein Leben, meine Arbeit, meine Würde, meine Ehre, 35jährige Berufstätigkeiten zerstört und alle sozialen, wirtschaftlichen und finanziellen Grundlagen zum Leben entzogen?
 
 
 
Für den Fall, dass, wie mir mehrfach gedroht, wurde eine
 

  • Zwangs-Inhaftierung ohne Gerichtsverfahren
  • Zwangs-Psychiatrisierung
  • Sonstige Zwangs-Maßnahmen ohne rechtliches Gehör und ohne ordentliches und öffentliches Gerichtsverfahren, ohne Verteidigung, durchgeführt werden sollen
  • Für den Fall von weiteren Unfällen
  • Für den Fall, des Verschwindenlassen auf sonstige Weise
  • Für den Fall des Todes aus unbekannten Umständen
  • Vorsorglich habe ich bei mehreren Bekannten und Rechtsanwälten Psychiatrisches Testament, Testament und Vollmachten hinterlegt.

 
Erkläre ich hiermit vor dem Deutschen Bundestag, vor G-TT dem H-RRN, Generalbundesanwalt, allen Polizei-Beamten, Polizei-Beamtinnen, allen Einrichtungen der Polizei im In- und Ausland, vor allen Menschen, vor allen Gerichten in Deutschland, in Europa und in der Welt:
 
 

  1. Bitte ich alle Ärzte, Wissenschaftler, Aktivisten, Politiker, U.S. Senatoren, Unterzeichner von Petitionen, Journalisten, Unterzeichnerinnen von Petitionen, Schriftsteller, Autoren, Verleger, Herausgeber und alle weiteren beteiligten Menschen und Personen öffentlich um Entschuldigung und um Vergebung, dass möglicherweise durch eine bewusst herbeigeführt Situation unter anderem von Herrn Brad Hazelnut und weiteren mindestens 10 weiteren Personen, die Namen werden Ihnen noch mitgeteilt, da inzwischen teilweise bekannt und meiner komplett falsch formulierten Strafanzeige vom 11. April 2019 der Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung oder gar Terror-Organisation entstanden sein könnte.
  2. Erkläre ich Widerspruch, Widerruf, Annullierung und Rücknahme der Strafanzeige 5 G Gefahrenabwehr, Verleumdung vom 11. April 2019 und kündige eine Korrektur des Textes vom 11. April 2019 und die Veröffentlichung des Textes meiner Strafanzeige an, das meint die Veröffentlichung der Korrektur, die erforderlich ist, nach dem ich neue und wichtige Informationen erhalten habe.
  3. Teile ich mit, dass in den nächsten Tagen eine Korrektur meiner Strafanzeige vom 11. April 2019 erfolgen wird, um die Daten zu korrigieren und richtig zu stellen, nach dem ich weitere und neue Informationen erhalten habe, die wichtig für ALLE Behörden und wichtig für viele Menschen sind.
  4. Alle von mir am 11. April 2019 gestellten Anträge in der Strafanzeige vom 11. April 2019 werden zurückgenommen, widerrufen und widersprochen, da davon auszugehen ist, dass diese Anträge aufgrund von Täuschung, falscher Verdächtigung, Verleumdung und Rufmord ausgehend von Herrn Brad Hazelnut und von rund 10 weiteren Personen ausgegangen sind.
  5. Teile ich Ihnen vorab mit, dass offenbar eine oder mehrere Gruppe Anschläge und schwerste Gesundheitsschäden zum Nachteil von mehreren Milliarden Menschen und Tieren herbeiführen wollen und hier bitte ich ausdrücklich alle Behörden, Generalbundesanwaltschaft, Staatsanwaltschaften und Institutionen in ALLE Richtungen zu ermitteln.
  6. Es ist richtig, dass ich die Informationen erhalten habe, dass es beim 5G Projekt um mehrere Milliarden Euro oder U.S. Dollar geht. Daran habe ich keinen Zweifel.
  7. Mir wurde jedoch auch mitgeteilt, dass die Schäden die möglicherweise durch geplante Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gegen Milliarden Tiere und Natur weit mehr als 900 Milliarden Euro und / oder U.S. Dollar übersteigen könnten. Dies muss noch näher geprüft werden
  8. Erkläre ich öffentlich vor allen Richtern und Richterinnen, vor allen Polizei-Behörden, Staatsanwaltschaften, dass ich seit 1984 als Journalist, Moderator, Radio, Fernseh- und Medien- und Musik-Produzent tätig bin und in 35 Berufsjahren KEIN einziges Interview gefälscht habe. Das Interview mit Präsident Vladimir Putin ist ausdrücklich NICHT gefälscht. Die Fernseh-Aufnahmen und Fotos beim G8 Gipfel in Heiligendamm, welche ich in mehreren Medien und Kanälen weltweit veröffentlich habe, stammen ausdrücklich von mir. Es ist meine Arbeit, was die Fotos, Film- und Fernseh-Aufnahmen anbelangt und damit auch meine Urheberschutz-Rechte. Zeugen: Beamtinnen und Beamte des Bundeskriminalamtes, Wiesbaden, BKA, Mitarbeiter der Bundesregierung, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und zahlreiche weitere Personen des öffentlichen Lebens.
  9. Erkläre ich hiermit öffentlich zum wiederholten Male, dass mein Großvater mütterlicherseits, der Französische Offizier Hedi Sabaot ist, welcher 1945 im Dienst für die Französische Armee in Kaiserslautern stationiert war und ich ausdrücklich NICHT die Nazi-Ideologie unterstütze sondern ablehne. Ich bin Mitglied in der Partei DIE LINKE. An den Kriegsverbrechen in den Jahren 1933 bis 1945 konnte ich NACHWEISBAR nicht beteiligt sein, da ich erst am 6. Februar 1968 in Ludwigshafen am Rhein geboren wurde.
  10. Im Gesetz Nr. 104 der Amerikanischen Militärregierung ist ausdrücklich die Entnazifizierung angeordnet. Ich erkläre für mich, obgleich ich NACHKOMME eines Französischen Offiziers, des Herrn Hedi Sabaot, Französischer Offizier der regulären Französischen Armee, der für die Befreiung Deutschland von den NAZIS gekämpft hat und auch Nachkomme deutscher Vorfahren bin, die öffentliche Entnazifizierung. Ich lehne die Ideologie des Nationalsozialismus ab. Der Holocaust und die Kriegsverbrechen, die man gegenüber Juden, Roma, Sinti, politisch Andersdenkenden und Menschen, Behinderte, Angehörige von religiösen Minderheiten und Politikern angetan hat sind in Worte kaum zu beschreiben.

 
 
 
 
Eine Korrektur der Strafanzeige, Petition und Anträge vom 11. April 2019 wird so schnell wie möglich veröffentlicht
 
Ich bitte ausdrücklich alle betroffenen Menschen um Entschuldigung und um Vergebung.
 
Leider werden mir nahezu alle Hilfen und finanzielle Mittel trotz bestehender mehrfacher Erpressungen, Bedrohungen und bei bestehender Schwerbehinderung, GdB 60, Grad der Behinderung 60, Merkzeichen G, Merkmal „dauerhafte Einbuße der körperlichen Beweglichkeit“ ohne ANGABEN von Gründen VERWEIGERT.
 
Ein Leben in Würde ist mir in Deutschland nahezu unmöglich, obgleich ich seit 35 Jahren, Berufsjahren NACHWEIBBAR in mehreren Berufen tätig bin und unzählig viele Steuern und öffentliche Abgaben als Arbeitnehmer bezahlen musste. Beweis liegen bei der DRV Deutschen Rentenversicherung und beim Finanzamt Speyer-Germersheim mittels Dokumenten nach Nachweisen bzw. Beweisen vor.
 
Die U.N. Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen wurde mehrfach gebrochen und verletzt durch Dritte.
 
Warum man mir das Recht auf rechtliches Gehör und Verteidigung in einem ordentlichen und öffentlichen Gerichtsverfahren nunmehr seit mehreren Jahren verweigert, ist mir NICHT bekannt, da mir die Gründen nicht mitgeteilt wurden, weshalb ich die Grundrechte, Grundfreiheiten und Menschenrechte und die Rechte der U.N. Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen NICHT in Anspruch nehmen darf und aus welchen Gründen ich mich gegenüber NACHWEISBAREN ÖFFENTLICHEN UND FALSCHEN Anschuldigungen NICHT verteidigen darf.
 
Mir wurde auch nicht mitgeteilt, mit welchem Recht, Personen, die mich nicht kennen, ständig öffentlich beleidigen können und dürfen, Rufmord begehen dürfen, meine Ehre, meinen Namen verletzten dürfen und mir jede Würde des Menschen und Ehre vernichten, und verletzten dürfen.
 
Meine eigene Notlage, wirtschaftlicher, finanzieller, sozialer und gesundheitlicher Art würde NICHT in dieser Form bestehen, wenn nicht seit 1982 gegen mich zum Teil allerschwerste öffentliche Anschuldigungen stattfinden würden, in denen ich mich NICHT ein einziges Mal in einem ordentlichen und öffentlichen GERICHTS-VERFAHREN verteidigen durfte.
 
Mir liegen die Beweise für meine Angaben vor und ich habe zahlreiche Beweise inzwischen an unzählig viele Behörden bereits gesendet.
 
Die Ankläger und Beschuldiger wie Herr Brad Hazelnut und weitere Ankläger und Beschuldiger veröffentlichen Ihren übelsten Rufmord-Kampagnen, Verleumdungen und Beleidigung zum Nachteil von mir (Andreas Klamm), dem verstorbenen Herrn M. K., zum Nachteil von Tieren, zum Nachteil von weiteren, scherbehinderten Menschen in schweren NOTFÄLLEN und NOTLAGEN, gänzlich ohne BEWEISE zu erbringen !!!, öffentlich.
 
Mehrfach bestehende schwere Notlagen und Notfälle habe ich bereits am 4. August 2019 öffentlich mehrfach mitgeteilt.
 
Den Antrag an den Deutschen Bundestag vom 11. April 2019 muss ich abändern. Dies Bitte ich zu entschuldigen, da mein Strafanzeige vom 11. April 2019 auch aufgrund des mutmaßlichen Täuschungs-Versuchs, der öffentlichen falschen Anschuldigung durch Herrn Brad Hazelnut und weiteren Personen ausgegangen ist. Selbstverständlich bleibt die Bitte auf die Einrichtung eines Untersuchungs-Ausschusses vom 11. April 2019 bestehen. Informationen meinerseits bedürften jedoch der Richtigstellung und Korrektur, da ich mich offenbar habe täuschen lassen und versehentlich auch getäuscht habe und versehentlich Rechtsträume verwechselt habe.
 
Den Deutschen Bundestag muss ich nun mehr bitten, einen öffentlichen Untersuchungs-Ausschuss wegen des dringenden Verdachts des mehrfachen Mord-Versuchs und der vorsätzlichen Körperverletzungen von zahlreichen Menschen und der geplanten Massen-Tötung von Tieren einzuleiten. Einen Untersuchungs-Ausschuss bitte ich im Deutschen Bundestag einzurichten.
 
Die Begründung und viele Informationen von der Strafanzeige vom 11. April 2019 muss ich jedoch korrigieren.
 
Dazu sende ich Ihnen in den nächsten Tagen die korrigierte Strafanzeige mit zahlreichen weiteren und wichtigen Informationen, die wichtig sind, um das Leben von Kinder, Frauen und Menschen zu schützen und von Tieren falls es noch möglich sein sollte und nicht bereits zu spät ist.
 
 
Alle sonstigen von mir gemachten Anträge vom 11. April 2019 im Zusammenhang der Strafanzeige vom 11. April 2019 muss ich wegen Täuschung seitens des Herrn Brad Hazelnut und von mindestens 10 weiteren Personen zurückziehen. Verträge und sonstige Maßnahmen die unter Täuschung und Straftaten zustande kommen sind NICHT und nicht rechtsgültig.
 
Die neuen wichtigen Informationen und die Korrektur der Strafanzeige vom 11. April 2019 sende ich via E-Mail, da auch Screenshot anbei sind, die via FAX schlechter dargestellt werden als im Foto bzw. Screenshot Original.
 
Wichtig! Es bestehen mehrere sehr schwere NOTFÄLLE und NOTLAGEN, nebst Bedrohung des Herrn Frank Luttmann, von Herrn Bernd Flügel und auch von mir (Andreas Klamm). Zudem werden Kinder und Mütter bedroht und wurden leider bereits Opfer von schweren Kindesmisshandlungen und brutaler Gewalt und Verbrechen. Dies habe ich bereits bei den zuständigen Staatsanwaltschaften zur Strafanzeige gebracht.
 
Mit Wirkung vom 14. August 2019 hat Facebook meine Kommunikations- und Nachrichtenmittel ohne Angaben von Gründen unterbrochen. Nach mehr als 20 Anfragen und Hinweisen, dass mehrere und schwere Notfälle bestehen, antwortet Facebook immer noch nicht.
 
Von mir unbekannten Damen und Herren wurden meine weitere Kommunikations- und Nachrichten-Mittel teilweise gesperrt und blockiert.
 
Daher weise ich noch einmal darauf hin: Gegen mich, Andreas Klamm, hat bislang seit 1982 kein einziges, ordentliches und öffentliches Gerichtsverfahren stattgefunden. Die Eintragungen im polizeilichen Führungszeugnis sind  NULL.
 
Da ich jedoch im Alter von 12 und 14 Jahren, damals noch als minderjähriges Kind, Zeuge der versuchten Vergewaltigung einer damals minderjährigen Frau in Neuhofen wurde und im Jahr 1982 Zeuge eines fünffach versuchten Mord-Anschlags bzw Mord-Versuchs mittels Schuss-Waffen – Schießerei in der Jahnstraße 29, in 67141 Neuhofen, Rheinland-Pfalz, im Schlafzimmer des Ehepaars, hinterer Gebäude-Teil des Anwesens in der Jahnstraße 29 a in Neuhofen auf eine heute 73jährige Frau in Neuhofen und weiterer Straftaten, vermute ich, dass es wie in vielen anderen Fällen des Kindesmissbrauchs darum geht, dass irgendwelche Kräfte,
 

  1. die Zeugen unglaubwürdig machen wollen mit allen Mitteln
  2. die Zeugen von schwersten Straftaten verschwinden lassen wollen
  3. die Zeugen bedrohen und schwerst schädigen wollen
  4. den damaligen Gewalt-Täter schützen wollen, was jedoch nicht mehr möglich ist, da der Gewalt-Täter am 4. Februar 2000 verstorben ist, Zeugen: Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz, Rheinland-Pfalz und Polizei
  5. Es bleiben zu den Gewalt-Verbrechen viele Fragen offen. Die Polizei in Schifferstadt und Ludwigshafen am Rhein, hat wegen Trunkenheit am Steuer beim Autofahrern dem damaligen Gewalt-Täter den Führerschein abgenommen. Das war richtig.
  6. Frage: Warum wurde dem damaligen, inzwischen verstorbenen Gewalt-Täter der Führerschein abgenommen, zeitgleich aber weit mehr als 10 Waffen-Scheine von der Kreisverwaltung in Ludwigshafen am Rhein, heute als Rhein-Pfalz-Kreis bezeichnet ausgestellt. Der Gewalt-Täter war zu seinen Lebzeiten offenbar rein, Waffen-technisch betrachtet, besser ausgestattet als die Polizei und Bundeswehr.
  7. Frage: Warum wurde dem damaligen, inzwischen verstorbenen Gewalt-Täter der Führerschein abgenommen und zeitgleich von der Kreisverwaltung Ludwigshafen am Rhein, heute als Rhein-Pfalz-Kreis, bezeichnet, ein Sprengstoff – Schein ausgestellt?
  8. Frage: Wenn die Behörden einem Menschen nicht zutrauen, Auto zu fahren, weil er ein Riesen-Alkohol-Problem hatte, wie bei mehreren Menschen in der Vorderpfalz bekannt. Warum werden zeitgleich unzählig, viele Waffenscheine und Sprengstoff-Schein von der Kreisverwaltung Ludwigshafen am Rhein und Rhein-Pfalz-Kreis ausgestellt. Vermutlich sind die damals betroffenen verantwortlichen Beamten oder Mitarbeiter der Kreisverwaltung Ludwigshafen am Rhein, Dienstzeiten 1982 bis 4. Februar 2000 im Ruhestand. Bitte nicht falsch verstehen. Ich mache der Polizei nicht den Vorwurf, dass dem Gewalt-Täter der Führerschein abgenommen wurde. Das war richtig, da er betrunken mit extremer Promille Zahl Auto fuhr. Doch wenn ein Mensch mehrfach wegen massiver Alkohol-Probleme bei den Behörden aufgefallen ist, ist die FRAGE berechtigt, warum man einem inzwischen verstorbenen Gewalt-Täter nicht zutraut Auto zu fahren und zeitgleich jedoch wieder zutraut mit Waffen und Sprengstoffen umzugehen. Er konnte damit auch nicht umgehen und wurde für mehrere Menschen zur tödlichen Gefahr. Hätte man Führerschein, Schusswaffen und Sprengstoffe damals rechtzeitig entzogen, hätten mehrere Menschen und Tiere geschützt werden können.

 
Achtung! Es bestehen mehrere Notlagen und Notfällen zur gleichen Zeit.
 
Da Facebook und andere Unbekannt meine Kommunikations- und Nachrichten-Mittel komplett gesperrt oder teilweise blockiert haben, bitte ich Sie DRINGEND die Veröffentlichungen bei
 

 
wegen NOTFÄLLEN, NOTLAGEN und sehr ernsten GEFAHREN zu beachten. Es werden auch Polizisten und Bundeswehr-Soldaten bedroht, neben Kinder, Frauen und schwerbehinderten Menschen.
 
Für die Beantwortung von Fragen stehe ich via Tel. 0621 4909 650117, Tel. 0621 5867 8054 und Tel. 06236 6969 935 und E-Mail: andreasklamm@hotmail.com   24 Stunden, rund um die Uhr aufgrund schwerer Notfälle, Notlagen und Gefahren zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Autor, Schriftsteller, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
 
Anlagen:
Reisepass, Kopie
Presseausweise, Kopie
Anlagen
 

 
GBA Rueckruf Strafanzeige 1142019 A

Written by redaktion49671